ZERO Hippiezeitschrift Nr. 16 von 1980

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Produktbeschreibung

ZERO. Original Hippie- Zeitschrift.
Ein repräsentatives Dokument der Hippie- Ära. Zeitung für (Gegen-)Kultur, Politik, Literatur, Musik, Philosophisches, Spirituelles und Kritik, Pazifistisches und Libertäres (anarchistisch). Zeitschrift Nr. 16 von 1980, reich illustriert mit vielen Photos, Zeichnungen, etc. 52 Seiten
INHALT: *
Leserbriefe, Kleinanzeigen,… * Erdenlog: Schafft zwei, drei, viele Sarakiniko/ Hallo, sind sie Terrorist?/ Leben im Tipi * Androgyne- Das erste Geschlecht. Von Wolfgang J. Schmidt. „Fast alle Hochkulturen hatten den Glauben an eine Abstammung des Menschen – und sie verstanden diesen eben nicht nur als biologisches Wesen, sondern als von etwas „Geistigem“ beseelt – von einem Urmenschen, einem Wesen, das männlich und weiblich zugleich – ungeteilt – war. In teilweise erstaunlich parallelen indischen, persischen, ägyptischen, germanischen, südamerikanischen und afrikanischen Versionen von der Geschichte dieses Ahnenmenschen wird erzählt, wie sich aus ihm Mann und Frau abgespalten haben.“ * Masken über Menschen. Von Uwe Krieger. Geschichte der Masken von der „Urgesellschaft“ bis heute. „Heute sind uns die verschiedensten Maskentypen geläufig: Dämonen, Ahnen, Tier- und Totengeister, Regen-, Wind- und Sonnengötter, Krankheitsdämonen und gute Feen, Masken des Grauens und Engel, Groteskmasken des Theaters und die Karnevalsmasken, der Teufel und die Sekretärin,…“ * Nichts Fantastisches, nichts Großes. Von Hubert Backes. „Persönliche Erlebnisse, Gedanken und Gefühle auf einem Meditationskurs in der Tradition des tibetischen Buddhismus, wie ihn Chögyam Trungpa lehrt. Sitzen, sitzen, sitzen,…“ * Urschrei-Psychobrei. Zur kommerziellen Verkleidung des Lebens. Von Dr. Friedrich Heubach. „Glory, Glory, Psychotherapy“ sang Harry Belafonte 1960 in Abwandlung eines alten Spirituals. Machte sich lustig über die damals in den
USA massenhaft aus dem Boden schießenden Psycho- Werkstätten, in denen der weiße amerikanische Mittelstand seine lädierte Identität zu reparieren suchte. Zehn Jahre später waren es dann die Kinder dieses Mittelstandes, die nach dem Niedergang der Jugendrevolte auf sich selbst zurückgeworfen, aus der drohenden Vereinzelung in die sich inzwischen alternativ gerierenden Betstunden von Therapie- Gurus flohen.“ * Have a Camel. Interview mit Buckminster Fuller, dem Leonardo da Vinci unserer Zeit: “Die Welt ist ein Butterbrot zwischen Himmel und Erde.” * Einbahnstraßen im globalen Dorf. Von Surya Green. Progressive Vertreter von hochentwickelten Industrienationen und Entwicklungsländern nahmen an einem Forschungsseminar in Amsterdam über Verbesserung und Umbildung der Weltnachrichtenwege teil. * LIP. Leben und arbeiten in der Heimat. Ein selbstverwalteter Betrieb in Frankreich braucht praktische Solidarität. * Almanach: Ein Meta- Brief /Reinmar Lenz, Die Disco- Verschwörung (Bernhard Brummbär), Film- und Buch- Tipps, uvm.