Friedensarbeit

aktuell: Betrifft den Aufkleber „Schwerter zu Pflugscharen“ und unseren Flyer zum Kirchentag wegen einer Kollekte für die Abmahnanwälte – auf Umwegen erreichte uns zwar die Nachricht, daß die AGDF keine Forderungen mehr wegen dieses Aufklebers gegen uns erhebe, doch DAS WURDE UNS BISHER (eine Woche nach dem Kirchentag) NICHT MITGETEILT !

 

(… in Vorbereitung… u.a. Gush Shalom, Ostermarsch, Friedenstipi…)
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OSTERMARSCH RHEIN-RUHR , zum Beispiel: 2013
Mitmarschieren konnten wir aus Zeitgründen diesmal leider nicht (dabei ist der Friedensmarsch durch den Pott immer ein sehr schönes Erlebnis, Arbeiteratmosphäre trotz Hartz4, Naturlandschaften trotz Urbanität und eine lebendige Gemeinschaft der Unterschiede), aber Herrmann hat zwei Büchertische gemacht: am Samstag, den 30. März auf dem Gelsenkirchener „O-Ton-Festival gegen Krieg und Faschismus“ im Paul-Loebe-Haus und am 1. April auf dem Abschlußfest des Rhein-Ruhr-Ostermarsches im Dortmunder Wichernhaus. In diesem Jahr waren mehr Menschen auf den Beinen als im Vorjahr, und es waren auch deutlich mehr Ruhrpötter mit
türkischem Background unterwegs, da mit Mehmet Kubaşik ein Dortmunder von den Terroristen des NSU ermordet wurde. Entsprechend waren die Morde und der behördliche Umgang mit den Opfern sowie die „Ermittlungspannen“ Thema bei den diesjährigen Friedensansprachen- neben der Kritik an einer Europäisierung der globalen Kriege und der Hochtechnologisierung und Banalisierung der Kriege auf Zocker- Niveau (Drohnen-Kriege). Die Anonymisierung des Krieges erzeugt natürlich weiterhin konkrete Opfer: es sterben Kinder, Geschwister und Eltern und auch der Krieger am Laptop entgeht der Traumatisierung nicht, denn ganz offensichtlich ist der Mensch aller Zivilisationskritik zum Trotz noch immer kein Roboter geworden.
Auf den Ostermärschen zeigen die Menschen, was sie verbindet- ihre Menschlichkeit und ihre Fähigkeit, NEIN zu sagen- NEIN zu Rassismus, Krieg und Gewalt.
In diesem Sinne: laßt die Blumen blühen und den Frühling beginnen!

Hier die pdf mit dem diesjährigen Programm der Ruhrpötter Friedensaktivisten:
Ostermarsch Rhein Ruhr 2013


Susanne Saathoff – Hilfe für die Familien der Seidenstraße in Indien
Auf ihren Reisen entlang der indischen Seidenstraße begegnet Susanne Saathoff (siehe auch unter Läden und Märkten bei den Händlerportraits) immer wieder Menschen, deren Hilfsbereitschaft und deren Schicksale sie tief beeindrucken. Die kleinen Gewürzbauern und Händler, die ohnehin mit sehr wenig auskommen müssen, geraten in Not, wenn ihre Felder von den zunehmenden Naturkatastrophen zerstört werden. Die Regierung hilft
in den meisten Fällen nicht, sondern nutzt das Elend der Familien aus, um deren Felder gegen einen winzigen Betrag aufzukaufen, wodurch viele Bauern in die Obdachlosigkeit getrieben werden. Susanne besucht und begleitet einige Familien seit vielen Jahren und
unterstützt sie durch den Verkauf von Kräutern und Gewürzen und durch
Spenden, um ihnen die Möglichkeit zu geben, neues Land zu kaufen und das Schulgeld für die Kinder zu bezahlen. Sie betreibt weder Elendstourismus noch ist sie Teil einer Organisation, sondern sie hilftdirekt, von Mensch zu Mensch; darum sind die von ihr begleiteten Familien auch keine „Paten“ oder „Hilfsbedürftige“, sondern ihre Freunde.

Wer die direkte Solidarität Susannes z.B. durch Spenden oder
Gewürzeinkauf unterstützen möchte, kann sich gerne an uns oder direkt an
Susanne wenden: Susanne Saathoff * Dorfstraße 3 * 27243 Colnrade *

 

FRIEDENSGARTEN OSNABRÜCK >>>>> http://friedensgartenos.de

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