Gerald Grüneklee: Wider den Impfzwang, 50 S. A5, 5,- (p186)

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Beschreibung

Gerald Grüneklee: Wider den Impfzwang, 50 S. A5, 5,- (p186)

Ein Gespenst geht um. Das Gespenst des Virus. Es macht uns alle zu Sklav*innen – sagen die Herrschenden, die ihre Bevölkerung zu Leibeigenen in der Impffrage machen. Regiert wird mit Angst. Der Mensch als Risikofaktor, für sich und andere. Impf Dich oder stirb. Oder Du bringst andere um, das willst Du doch nicht oder? Wir leben in irrsinnigen Zeiten. Zurück ins Mittelalter. Inklusive Moralkeule, Hexenjagd, Sündenbock-Suche: an den Pranger mit den Ungeimpften. Wir kennen keine Parteien mehr, wir kennen nur noch Geimpfte. Hier geht es um das Coronavirus. Gut möglich, dass die Impfpflicht – da diese bußgeldbewehrt ist, wird man ruhigen Gewissens von einem Impfzwang sprechen dürfen – bald vom Tisch ist. Die Argumentationen und überhaupt die ganze Art und Weise der Debatte haben Aufschlussreiches ans Licht gebracht an Denkweisen. Daher wird dieser Text auch über den Anlass hinaus ein Zeitdokument sein. Es ist ein Lehrstück: wie mache ich eine Impfpflicht mehrheitsfähig? Wie wird mit Dissens umgegangen? Wie werden in einer Gesellschaft, die doch „demokratisch“ sein will, Ausgeschlossene markiert, produziert, diffamiert? Dieses Lehrstück zeigt auch, dass am Abgrund der Impffrage die gute alte Klassenfrage lauert; es ist ein Klassenkampf von oben gegen unten.